
Landrat Werner Stump (l.) und Staatssekretär Jens Baganz (r.) beim Befüllen des Wasserstofftanks eines Honda FCX-Clarity (Bild: Rosenbaum)
Mit der Eröffnung der Wasserstofftankstelle in Hürth ist die Wasserstoffregion Europa um einen Meilenstein reicher. Mit ihr ist eine wichtige Versorgunglücke in der Verkehrsinfrastruktur der Zukunft geschlossen. München, Hürth, Amsterdam – die neue Tankstelle im Herzen des Rheinlands ermöglicht es bereits heute, eine Strecke von über 900 Kilometern mit Hilfe von Wasserstofftechnologien zurückzulegen.
Das von der Initiative „Chemergy“ entwickelte Projekt dokumentiert, wie die Zukunftstechnologie ressourcen- und klimaschonend eingesetzt werden kann. Wasserstoff ist als CO2-neutrales Nebenprodukt der chemischen Industrie in der Region reichlich vorhanden und kann vor Ort als Energieträger für Fahrzeuge nutzbar gemacht werden.
Die Eröffnung der Tankstelle wird begleitet durch eine Diskussionsrunde mit Vertretern des Landes Nordrhein-Westfahlen, des Verkehrsministeriums und der am Projekt beteiligten Unternehmen. Besucher können sich bei einem Empfang bei den Unternehmen selbst oder in Rahmen einer Bustour über die vielfältigen Potentiale der Technologien in der Region informieren. Kurz vor der Eröffnung haben zwei Brennstoffzellen-Fahrzeuge die Strecke von der H2-Tankstelle in Frankfurt-Höchst bis nach Hürth mit einer Testfahrt symbolisch geschlossen.










































































